Home
Kontakt
Login
Postliga - Mädchenfußball
Bundesmeisterschaft
 

Geschichte der Postliga-Mädchenfußball 2008-

Auf Initiative von Sportstaatssekretär Reinhold Lopatka, der 2007 beim Burschen-Schülerliga-Bundesmeisterschaft in Wien vor Ort war, wird die Postliga Mädchenfußball (PMF) mit finanzieller Unterstützung der Post AG, der Firma Puma, dem Sportministerium sowie des ÖFB aus der Taufe gehoben.

Am Tag der Frau – 7. März 2008 – startete Lopatka in einer Presskonferenz eine Initiative für eine Schülerinnen-Fußballliga. Im Jahr der EURO 2008 in Österreich wurde schließlich am 17. Juni 2008 mit der Postliga Mädchenfußball von Anton Wais (Post-Generaldirektor), Willi Ruttensteiner (technischer Direktor des ÖFB) und Claudia Schmied (Unterrichtsministerin) ein Meilenstein für den Mädchen- und Frauenfußball in Österreich gesetzt.

„Ziel soll es nicht nur sein, Mädchen ein neues Feld für sportliche Betätigung zu eröffnen, sondern auch den Frauenanteil im Fußballsport deutlich zu steigern und somit für zukünftige Spitzenleistungen in diesem Bereich sorgen“, zeigte sich Wais begeistert.

Im Schuljahr 2008/2009 startete die Postliga Mädchenfußball mit den Geschäftsführern Isabel Hochstöger und Mag. Karlheinz Piringer  und 104 Schulen ins erste Jahr. Bei den Bundesmeisterschaften in St. Pölten überreichte MR Ewald Bauer den ersten Siegerpokal an das BRG 22 Polgarstraße (Wien).

Im darauffolgenden Jahr – 2009/2010 – nahmen schon 140 Schulen an der Postliga Mädchenfußball teil. Im Bundesfinale in Gnas (Srmk) setzte sich die SHS Spittal/Drau (Kärnten) durch.

 
Copyright © 2009 by ÖFB - Österreichischer Fußballbund (Impressum)

 

 

Postliga . Mädchenfußball